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Sonderdienst „Jakobsweg“
Eine kleine Truppe Malteser und Betreute machten sich Anfang Oktober auf die Beine, bzw Räder,
um ein kleines Stückchen österreichischen „Jakobsweg“ zu gehen.
Ausgangspunkt war ein Wegkreuz bei Etzersdorf wo wir, ausgestattet mit
einem Pilgersegen, die erste Etappe starteten. Nach den ersten
Schritten kam auch die Sonne heraus und so bestiegen wir Weinberge,
gingen schöne Feldwege entlang, wichen kurz auf die Bundesstraße aus
und schon ging es wieder auf Feldwegen bis Herzogenburg. Dort
angekommen, hatten unsere Fahrer bereits unser Mittagessen vorbereitet
und so labten wir uns während wir die prächtige Aussicht auf das Stift
genossen.
 Erschöpft, aber glücklich: die 'Jakobsweg'-Pilger.
Nach dem Picknick teilten wir uns in zwei Gruppen: die sportlicheren
gingen den anspruchsvolleren Weg, während die anderen den Radweg an der
Bundesstraße Richtung Walpersdorf wählten.
In Walperdorf feierten wir noch eine kleine Pilgermesse, um uns dann im Schlossgarten bei einer Jause zu entspannen.
Nach der Überreichung der Pilgermuscheln traten wir zufrieden und müde den Heimweg an.

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