Malteser Kreuz

Auszug aus dem Brief der Provinzialin der österreichischen Don Bosco Schwestern

Schwester Maria Maxwald, an den Prokurator des Malteser Hospitaldienst Austria (MHDA), Norbert Salburg-Falkenstein. Vier Ordensschwestern hatten heuer die Gelegenheit mit dem MHDA nach Lourdes zu pilgern:

Im Namen der österreichischen Provinz der Don Bosco Schwestern bedanke ich mich sehr herzlich für die Möglichkeit, dass wiederum vier Mitschwestern unentgeltlich an der großen Wallfahrt nach Lourdes teilnehmen konnten. Mit dreien von ihnen hatte ich inzwischen persönlichen Kontakt und sie haben mir mit großer Begeisterung von diesem Erlebnis erzählt. Eine von ihnen ist psychisch krank, eine andere fast erblindet. Die anderen beiden haben sie begleitet und vor allem auch die Anliegen der Provinz vor die Muttergottes von Lourdes gebracht. Dass sie an diesem Gnadenort auftanken und Kraft schöpfen konnten, dafür bin ich sehr dankbar.
Immer wieder sind die Schwestern, die mit den Maltesern unterwegs waren, vom lebendigen Zeugnis der Malteser beeindruckt. Eine sagte mir: „Solange es so etwas in der Kirche noch gibt, geht die Kirche nicht unter!“ Sie sind beeindruckt von der Würde, die den alten, kranken und behinderten Menschen entgegengebracht wird. Sie sind angetan von der Dienstbereitschaft und Liebe, mit der sich ihnen die Malteser zuwenden. Wo Menschen sich großzügig und unentgeltlich für andere einsetzen, dort wird die Sprache der Kirche noch immer verstanden, weil dort die Kernbotschaft des Christentums unmissverständlich verkündet wird!

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Letztes Update dieser Seite: Dienstag, 28. August 2007 um 22:09:00 Uhr
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