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Malteser Straßensammlung 2006 des Bereiches Wien
50.000 Euro für den guten Zweck – so das respektable Ergebnis der heurigen
Malteser Straßensammlung
Auch dieses Jahr sammelte der Malteser Hospitaldienst Austria (MHDA) Bereich Wien am ersten Adventwochenende Geld für seine Behindertenarbeit. Zwischen dem 30. November und dem 3. Dezember zogen die Mitglieder des Hilfsdienstes durch die Straßen und baten um Spenden für die Projekte des kommenden Jahres.

Bundespräsident Dr. Heinz Fischer empfing in der Hofburg die Einsatzleitung der heurigen Straßensammlung Mays Maria Salah und Anton Kühnelt Leddihn, sowie die stellvertretende Bereichsleiterin Stephanie Muzik. Die Verantwortlichen für diesen wichtigen Event wurden vom ersten Vizekommandanten Anton F. Gatnar vorgestellt. Eine großzügige Spende des Staatsoberhauptes markierte auch heuer den Beginn der Straßensammlung.
Dieser Dienst gehört sicher zu den herausfordernsten Diensten bei den Maltesern. Kälte und manchmal auch harte Worte können den Sammlern zu schaffen machen. Die Spenden dieser Sammlung bilden aber jedes Jahr den Grundstock der Arbeit. Sogar vier Betreute meldeten sich eifrig zur Unterstützung. So waren am Wochenende über 120 Malteser und ihre Freunde sammeln und konnten ein Ergebnis von über 50.000 Euro erzielen! Auch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer lud heuer wieder die Malteser in die Präsidentschaftskanzlei ein, um zu spenden und sich persönlich über die Arbeit und die Straßensammlung zu informieren.
Sammeln im adventlichen Wien
Am Sonntag Abend fand dann noch die Preisverleihung statt. Unterstützer und Sponsoren stifteten auch heuer wieder tolle Preise für die Sammler. So ein Bericht über die Straßensammlung bietet aber vor allem die Möglichkeit DANKE zu sagen. An erster Stelle natürlich allen Spendern ein herzliches Vergelt´s Gott für die Bereitschaft unsere Arbeit zu unterstützen. Bedanken möchten wir uns auch bei allen Sammlerinnen und Sammlern, die heuer, bei doch mildem Wetter, tage- und nächtelang durch Wien gezogen sind und dieses tolle Ergebnis ermöglicht haben.
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Mays-Maria Salah, Anton Kühnelt-Leddihn

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