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Romzug 2005: Das Erlebnis ist nicht in Worte zu fassen
Gerade 24 Stunden ist es nun her, dass wir (am 30.10.05) aus dem „Romzug“ ausgestiegen sind. Wir, das sind insgesamt 430 Rompilger. Wir, das sind ca. 120(!) Kranke und Menschen mit verschiedenster Behinderung (davon ca. 80 Rollis!). Wir, das sind ca. 150 Malteser. Wir, das sind ca.160 Pilger (auch Familien mit Kindern). Ich durfte eine von diesem „Wir“ sein. Und das ist gar nicht so selbstverständlich. Schließlich bin ich seit 5 Jahren sehr schwer krank, sitze im Rollstuhl und trage ständig 3 Schläuche in mir. Wenn ich Freunden erzähle, dass ich nach Rom fahre, wundern sich alle. Das schaffen wohl nur die Malteser. Und für mich, wohl für uns alle, ist es ein unvergessenes Erlebnis. Ein Erlebnis, das gerade in der Erkrankung wieder neue Kraft gibt, dass uns ein wenig unsere Schmerzen vergessen lässt, dass uns leben lässt. Wenn ich heute im Namen aller versuche diesen Artikel zu schreiben, so muss ich sehr klar feststellen, dass sich der „Romzug“ eigentlich gar nicht in Worte fassen lässt. Trotzdem möchte ich Euch, liebe Leser, dazu einladen, mit mir nun in den „Romzug“ einzusteigen und Euch zumindest ein Stück weit das Unvorstellbare vorzustellen.
 Benedikt XVI. kam wirklich auf uns zu.
Der „Romzug“ im Zug Am 23.10. um ca. 20.50 dürfen wir Salzburger in den „Romzug“ einsteigen. An sich ein ganz normaler Schlafwagen. Doch: was in diesem Zug so alles vor sich geht! In unserem Abteil sind wir zu fünft. (Normal ist dieses Abteil für 6 Personen). Davon drei Betreuer und zwei Betreute. Wobei wir zwei Betreute beide Pflege brauchen, wie Katheter, Sonden, wir können beide nicht aufstehen … es ist in unserem Abteil eng, enger am engsten … wir wissen oft nicht wohin mit all unserem Gepäck, das wir auch noch bei uns haben. Eine Nacht im Zug, wenn man sonst immer in einem Krankenbett liegt, ist so fremd, dass man gar nicht weiß aus welchem der vielen Gründe man nicht schlafen kann und ab Mitternacht will ich nur mehr „wieder heim“. Hätte ich können, ich wäre aufgestanden, ausgestiegen und wieder heimgefahren. Doch zum Glück konnte ich es in diesem Moment nicht … Der emotionale Tiefpunkt verfliegt bald bei einem wirklich liebevoll zubereitetem Frühstück im Zug. Wir bekommen alle frisch gekochten Kaffe, Tee oder Kakao; Joghurt, Brot mit Butter, Käse, Wurst, sogar hausgemachte Marmelade und Kuchen. Und das alles im Zug für 400 Personen. Bei so viel liebevoller Versorgung kann es mir nur wieder gut gehen und die Vorfreude auf Rom wird wieder spürbar. Mit 1 Stunde Verspätung kommt unser Romzug in Rom an. Ganz traditionell werden wir auf ein falsches Gleis beordert. Schließlich können wir als so viele Rollstuhlfahrer nicht auf einem Gleis aussteigen, wo wir erst zwei lange Stiegen überwinden müssen, bis wir zu unseren Bussen kommen. Doch das haben sich die Römer seit dem letzten Romzug vor 5 Jahren anscheinend nicht gemerkt. Und so müssen wir noch eine ganze Stunde im Zug bleiben, bis wir endlich die römische Erde betreten – befahren – dürfen.
 Nur für's Foto gab es schon auch echte Chauffeure.
Empfangen wie Könige In Rom werden wir wie Könige als Staatsgäste empfangen. Vor dem Bahnhof wartet neben den 9 Bussen bereits unsere Polizeieskorte. 12 Polizisten der „Policia municipale“ auf ihren „weißen Mäusen“. Sie werden uns die ganze Woche begleiten und uns den Weg durch die wirklich sehr verkehrsbelebte Stadt Rom ebnen. Auch die Busse sind genial. Wir Rollsuhlfahrer werden auf einer Rampe elektronisch in den Bus hinaufgehoben und können die ganze Busfahrt im Rolli sitzen bleiben. Das ist prima, weil es vor allem auch Kraft spart. In unserem Bus ist neben den ganz normalen Sitzen Platz für 6 Rollstühle. Wunderbar sind auch die großen Fenster, die in der Höhe gerade richtig sind, sodass die Fahrten wie herrliche Kinofilme sind. Wie es sich bei einem Empfang für Könige gehört, werden wir nach einem Gruppenfoto von unserem österreichischen Kar- dinal Christoph Schönborn in der Lateran Basilika empfangen. Bereits beim ersten gemeinsamen Gottesdienst mit feierlicher Tauferneuerung lässt sich erahnen, dass die Woche auch eine spirituelle Erneuerung wird. Und es wird sehr schnell klar, dass die Malteser ihre unglaubliche Kraft als Gemeinschaft aus dem Glauben schöpfen. Im Maltesergebet heißt es: „Dem Nächsten will ich in Liebe begegnen, besonders den Armen und unseren Herren Kranken.“ Diese beiden Zeilen drücken für mich am besten aus, welch immense Liebe durch die Malteser für uns Kranke spürbar wird. An diesem ersten Abend werden wir in unserem Hotel Domus Pacis mit einem dreigängigen Menü empfangen und um ca. 22.30 fallen wir alle mehr oder weniger müde in unsere Betten … und ich selbst bin bereits jetzt sehr froh, dass ich nicht gleich wieder heimgefahren bin!
 Modernst ausgestattete Busse der Fa. Blaguss erleichterten allenPatienten das Ein- und Aussteigen.
Erlebnis Rom Mit neuer Energie erleben wir am Dienstag Vormittag eine Stadtrundfahrt durch das antike Rom. Vorbei am Kolloseum, den „heilige Stadt Rom“ wird durch die vielen wunderbaren kirchlichen Bauten spürbar. Und das alles übrigens bei herrlichem Wetter. (Wir hatten die ganze Woche wolkenlosen Himmel und ca. 25 Grad – Ende Oktober, wo wir in Österreich bereits den Wintermantel brauchen!!! – die Malteser müssen wirklich Engelein sein!!!) Auch die südliche Wärme macht Rom gerade im Herbst zu einem Erlebnis das der Seele gut tut!
 Nach mehr als 25 Stunden Zugfahrt hatte nach der Ankunft so mancher eine Massage nötig.
Spirituelle Erneuerung Nach dem Mittagessen im Hotel fahren wir zu den Domitilla Katakomben. Diese Katakomben sind mit einer Ausdehnung von 15km unterirdischen Gängen die größte Grabstätte Roms. Nach ersten anonymen Gemeindebestattungen des frühen 3. Jahrhunderts wurden im 4. Jahrhundert vor allem auch Christen und Märtyrer bestattet. Dadurch entstand im 5. Jahrhundert eine unterirdische Basilika und ein Pilgerzentrum. Genau dort werden wir heute Gottesdienst feiern. Die Basilika ist wie gesagt unterirdisch – und das mit so vielen Rollstühlen? Spätestens in diesem Moment mag man Zweifel bekommen, wie das wohl funktionieren mag. Spätestens jetzt bekommt jeder Probleme mit dem „Vorstellen des Unvorstellbaren“: ich werde versuchen, es zu schildern, wie so eine Situation funktionieren kann: Die männlichen Malteser werden in Trageteams eingeteilt. Jeweils vier für einen Rollstuhl stellen sich geordnet direkt vor den Stufen auf. Zuvor müssen sie noch ihre Uniform ablegen und ein „Turnerleiberl“ – mit Malteserwappen – anziehen, damit die Tageskleidung nicht verschwitzt wird ... Rollstuhl für Rollstuhl wird von den weiblichen Malteserinnen vorgeschoben – und dann Zack, Zack, Zack – sind alle Rollstühle samt Kranken unten – und es sind nicht wenige Stufen, wie man sich vorstellen kann!!! In diesem Moment spüre ich in meinem Rollstuhl tiefste Dankbarkeit. Dankbarkeit gegenüber diesen Menschen, die mich die vielen Stiegen hinuntertragen, damit ich die Atmosphäre dort unten erleben werde können. Ich spüre Scham, dass sich diese Menschen für mich so anstrengen müssen, dass es mir möglich wird. Und ich empfinde zu tiefste Demut. Demut vor Gott. Dass er mir solche Menschen an meine Seite stellt. Dass Er mich durch diese Menschen all das erleben lässt. Dass Gott mir gerade in diesem Moment seine Liebe offenbart. In der Basilika der Domatilla Katakomben feiern wir einen Gottesdienst, bei dem wir als schwer Kranke oder behinderte Menschen die Möglichkeit haben, die Krankensalbung zu empfangen. Die Krankensalbung als Kraft, als Stärkung in der Krankheit. Die Krankensalbung als neue Hoffnung, als neuen Mut, den Weg weiter zu gehen, auch wenn es oft ein Kreuzweg ist. Die Krankensalbung als eine Umarmung Christi – Christus, der selbst den Kreuzweg gegangen ist und ihn bis zum Ende gegangen ist. In diesem Moment wird mir sehr intensiv bewusst, dass diese Romwallfahrt für mich persönlich auch eine Chance zur spirituellen Vertiefung wird. Zur inneren Einkehr und Umkehr zu Gott meinem Heiland. Dabei sind auch die neun Priester, die uns begleiten eine prima Stütze. Wirklich immer bereit zu einem persönlichen Gespräch oder Beichtgespräch geben sie die Möglichkeit für eine Begegnung mit Gott. Gott als einer, der Kranke heilt, als einer der uns durch seine Wunden heilt, als einer der all unsere Gebrechen heilt. Nach dieser sehr emotionalen religiösen Erfahrung dürfen wir im wunderbaren Garten der Katakomben unter Palmen und Orangenbäumen im Freien zu Abend essen. Und schon wieder geht es hier an die Grenzen des Vorstellungsvermögens. Ganz zu schweigen von den vielen diplomatischen Verahndlungen der Organisatoren, dass wir in diesen ehrwürdigen Gefilden überhaupt dinieren durften. Die Tische und Bänke, die das Lagerteam von Österreich mitbrachte. Sogar mobile Toiletten waren aufgestellt. Das Küchenteam kochte für 400 Personen ein dreigängiges Spitzenmenü! So eine Malteserak- tion muss man einfach erlebt haben, an dieser Stelle schaffe ich es wirklich nicht, die richtigen Worte zu finden. Während der Heimfahrt durch das nächtliche Rom spüre ich zu tiefste Dankbarkeit und Freude dass ich hier dabei sein darf, dass ich diese Woche erleben darf. Mit diesen Gedanken schlafe ich heute auch müde aber glücklich sofort ein.
 Der Kardinal wartete bereits: Freudige Begrüßung nach der verspäteten Ankunft bei San Giovanni in Laterano.
Audienz beim Hl. Vater Am Mittwoch läutet bereits um 5.45 mein Wecker um mich für den Hl. Vater schön zu machen. Schon vor 7.00 Uhr beim Frühstück bin ich lange nicht die erste. Auch das grenzt ans Vorstellungsvermögen. Alle die schon einmal mit Pflege von Kranken/ Behinderten zu tun hatten wissen, dass es viel Zeit braucht, bis alle Handgriffe erledigt sind, bis die/der Betreute letztendlich fertig gewaschen, angezogen, therapiert im Rollstuhl sitzt … Die Malteser schaffen es, dass wir als Gruppe von 400 Pilgern mit 80 Rollis immer pünktlich im Bus sitzen und abfahren können. Unglaublich!!! Das System, dass 1-2 Malteser jeweils für eine/n Betreute/n zuständig sind funktioniert prächtig und ist international einzigartig. Nun aber zurück zum Tagesprogramm. Wir sitzen also alle bereits um 9.00 Uhr – fein gekleidet für den Hl. Vater – am Petersplatz und sind voll freudiger Erwartung. Laut Polizei sind an diesem Mittwoch 50.000 Pilger am Platz, wobei wir die Ehre haben in den ersten Reihen zu sitzen. Nach über einstündiger Vorfreude kommt endlich der Hl. Vater in seinem Papamobil aus dem Vatikan gefahren. Die Menge bricht in unglaublichem Jubel aus. Der Papst begrüßt uns in seiner Ansprache als Malteser Wallfahrt aus Österreich besonders herzlich und letztendlich geht er sogar persönlich bei den ersten Reihen vorbei. So dürfen wir unseren neuen Papst aus nächster Nähe begrüßen. Nach diesem eindrucksvollem Ereignis stärken wir uns im Garten der Engelsburg bei einem dreigängigen erstklassigem Menü. Und wieder ist es unvorstellbar, wie schön alles für uns vorbereitst ist, wie gut alles funktioniert und wie sauber letztendlich der Platz auch wieder verlassen wird. Den Nachmittag verbringen wir in Kleingruppen. Die meisten nützen die Zeit um ein wenig durch zu atmen und neue Energie zu sammeln, bis wir um 17.00 Uhr alle zusammen in der Apsis des Petersdoms für den Hl. Vater eine Messe feiern. Auch der Donnerstag Vormittag steht ganz im Zeichen des Papstes. Wir dürfen bereits vor der regulären Öffnungszeit in die Sixtina und dort sogar eine Andacht feiern. Es beeindruckt uns alle, diese heiligen Hallen mit den genialen Fresken des Michelangelo persönlich zu erleben. Der Weg von dort zum Petersplatz führt uns durch die prunkvollen Gänge des Vatikans und an den vatikanischen Gärten vorbei. Diese Eindrücke sind einmalig, wobei man als „Normalsterblicher“ hier gar nicht gehen darf … Nach 2 Stunden freiem Programm in der südlichen Altstadt – ich persönlich musste natürlich zum Trevi Brunnen und dort eine Münze einwerfen, damit ich ja bald wieder komme – treffen wir uns zu einem typisch italienischem Mittagessen im Innenhof der Anima bei Pasta und Pizza unter freiem Himmel. Die heutige Messe im Pantheon – das Pantheon ursprünglich ein Göttertempel aus 27.v.Chr. wurde um 600 durch Papst Bonifaz IV. zur christlichen Kirche geweiht – ist durch die lateinischen Gesänge sehr meditativ. Spätestens bei dieser Messe merkt jeder die Bibelfestigkeit so mancher Malteser. „Denn ich werde Ruhe finden bei Dir …“ Man kann immer mehr von uns beobachten, wie sie in der „göttlichen Ruhe“ bei der Hl. Messe langsam zur Seite kippen und nach einigen Minuten sich wieder ruckartig aufrichten … “Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf“
Der Staat Malta Am Abend sind wir im Staat Malta geladen. Viele von uns dürfen vor dem Eintreten einen Blick durch das berühmte Schlüsselloch erhaschen – was man hier sieht verrate ich an dieser Stelle nicht, ihr sollt diesen Blick selbst einmal versuchen – Im Garten der herrlichen Villa Malta mit Ausblick auf die Stadt Rom werden wir von der Malteser Regierung herzlich empfangen. Der Malteser Orden hält hier ein eigenes Staatsgebiet mit eigener Post und Briefmarken. Nach einer Führung durch den Staat werden wir von einem wunderschönen Grillfest überrascht.
Rom vor 2000 Jahren Am Freitag fahren wir zur Ostia Antica, 23 km südwestl. von Rom. Ostia Antica ist eine 2000 Jahre alte Hafenstadt und die Ausgrabungen sind faszinierend gut erhalten. Wir staunen immer wieder mit welcher Architektur und welchen Mitteln bereits die alten Römer bauten. Diese Stätte ist wunderschön. Die vielen alten Bäume und Gemäuer versetzen uns in eine antike Stimmung, lassen uns das Treiben der alten Römer vorstellen. Das einzig Mühsame sind die nicht wirklich rollstuhlgerechten Wege. Dafür hatten die guten alten Römer noch keine Erfindung. Und wenn bis jetzt noch nicht, so bin ich sicher an diesem Vormittag zu einem Beuteltier mutiert … Mittags dürfen wir auf diesem herrlichen Gelände ein Picknick machen, wobei dies angeblich das erste mal überhaupt genehmigt wurde. Die guten Malteser schaffen wohl alles! Am Nachmittag feiern wir nach einem kleinen Bummel durch die Marktgassen des Studentenviertels Trastevere in der herrlichen Marienkirche S.Maria in Trastevere die Hl. Messe. Besonders schön ist dabei das Lied der Kinder. Unsere Pilgerkinder hatten einen Kanon für uns einstudiert und wunderschön gesungen! Den letzten Abend in Rom verbringen wir im Team – als Romzug sind wir in 9 Teams /9 Busse eingeteilt – Das ist auch eine Gelegenheit für die Teams sich bei ihren Teamleitern für die unermüdliche organisatorische Arbeit zu bedanken!!!
Abschied und Erinnerungen Am Samstag gilt es Abschied zu nehmen. Bei einer wunderbaren Messe in St. Paul vor den Mauern dürfen wir Gott für diese Woche danken. Robert, ein Betreuter aus Wien findet in einem freiem Text dazu die passenden Worte und stellt die Frage in den Raum, ob es Jesus war, der uns im Zug hier her gebracht hat, nach Rom geführt hat, ob es Jesus war, der jedem Kranken von uns geholfen. Und Robert bittet Jesus, dass die helfenden Hände der Malteser nie müde werden mögen. Diese Worte haben uns alle zu tiefst berührt, uns aus der eigenen Seele gesprochen.
Unterstützer des Romzugs
Licht ins Dunkel, Mund und Fußmaler, Vöslauer, Radatz, Post, Börse AG, Teekanne, Bauhaus Salzburg, Stieglbrauerei Salzburg, Polsterer Agrarhandel, Agrana Austria, Alpenmilch Salzburg, Weingut Schloss Halbturn, Spitz, Haribo, Auer Brot, Eurogast Sinnesberger, Berglandmilch, Falcontrol GmbH, Paul Schäfer, Restaurant Schwarzer Adler, Familie Mamming, Fa. Rist, Luis Fessler GmbH, Fa. Weinbaur, Fa. Wiberg, Fa. Huber Metzgerei, Marienhof Catering, Fa. Schlumberger, Werner Unger, Laura Attar, Dr. Feichtinger, Fa. Papstar, Dr. Anton Volpini |

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