Malteser Kreuz

Chrysler übergibt Jeep Cherokee als Spende an die Malteser

Der 24. März 2004 war ein großer Tag für den Malteser Hospitaldienst Austria, Bereich Wien. In Anwesenheit von Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, und Dr. Michael J. Inacker, Mitglied des Direktoriums und "Außenminister" der Daimler Chrysler AG, übergab Mag. Ingo Natmessnig, Direktor von Chrysler Austria, einen speziell ausgerüsteten Jeep Cherokee als Ärzte-funkdienst-Fahrzeug zur Unterstützung der humanitären Hilfe an den Bereich Wien.

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Freude an der Arbeit und über das neue Fahrzeug: Jedes Malteser-Mitglied verbringt monatlich fast 40 Stunden im Einsatz.

In Anwesenheit von über 400 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Diplomatie, Kultur und Medien im großen Julius-Raab-Saal der WKÖ verwies Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl auf die Verbundenheit zwischen Wirtschaft und sozialem Denken. So sei es auch eine Selbstverständlichkeit gewesen, die Räumlichkeiten des Hauses für die Malteser zu Verfügung zu stellen, "die uneigennützig und ehrenamtlich ihre soziale Aufgabe mit großer Hingabe erfüllen".

Zur Unterstreichung der Bedeutung, die die Übergabe dieses Fahrzeuges für den Daimler-Chrysler-Konzern hat, war Dr. Michael J. Inacker eigens nach Wien gekommen. Er betonte in seiner Rede (siehe Kasten) die langjährige, fruchtbare Beziehung zwischen Daimler Chrysler und dem Souveränen Malteser-Ritter-Orden und nannte als Maxime seines Konzerns die gesellschaftliche Verantwortung, die von seinem Unternehmen als Wettbewerbsvorteil verstanden und als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie gesehen werde. Der Ausblick Inackers auf die globalen Strategien seines Unternehmens bereitete den Boden für die Festrede des Abends.

Trotz des Wahlkampfs um das Amt des Bundespräsidenten (der Vortrag war schon im Vorjahr fixiert worden, lange vor der Wahlauseinandersetzung) war die Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten, Dr. Benita Ferrero-Waldner gekommen, um Grundlegendes über weltweite soziale Verantwortung und Entwicklung darzulegen. Da der Souveräne Malteser-Ritter-Orden so wie mit weiteren 92 Staaten in aller Welt auch mit der Republik Österreich volle
diplomatische Beziehungen unterhält, ist der Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten immer wieder erster Ansprechpartner des Ordens in Österreich.

Zu einem friedlichen Zusammenleben in der globalisierten Welt gehöre jedenfalls im ureigensten Interesse, dass man den Zusammenhang zwischen Stabilität und Sicherheit und dem Kampf gegen Armut und Ausweglosigkeit erkenne, so die Bundesministerin. Wenn man das Problem der Armut von Milliarden von Menschen - die größte soziale Herausforderung der Gegenwart - nicht in den Griff bekomme, werde es zu einem Problem für den Weltfrieden werden. Und auch Europa werde davon nicht ewig ausgenommen bleiben können. Die Außenministerin: "Wir müssen daher schon heute den Mut und den Weitblick haben, uns dieser Problematik mit Nachdruck zu stellen, auch wenn es vielleicht manchem bequemer erscheint, sie wegzuschieben." (siehe auch den Kasten mit Auszügen).

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Dr. Ferrero-Waldner unterstrich auch die gesellschaftliche Verantwortung global tätiger Unternehmen und sagte weiter: "Daher einen ganz herzlichen Dank an Daimler Chrysler, dass Sie diese Verantwortung wirklich wahrnehmen, dass Sie das als einen ganz wichtigen Punkt ansehen. In diesem Zusammenhang auch ein ganz herzliches Dankeschön an die Malteser, denn Sie erbringen eine großartige Leistung. Das Engagement des Malteser Hospitaldienstes in der Pflege und in der Hilfe für Menschen in sozialer Not ist bespielgebend. Ich habe sie oft in verschiedenen Städten wieder kennen gelernt und ich muss sagen: Größte Hochachtung und größter Respekt vor Ihnen!"

Mag. Ingo Natmessnig, Managing Director von Chrysler Austria, verwies kurz auf die Bedeutung seines Unternehmens für die österreichische Wirtschaft (siehe Kasten) und merkte bezüglich des zu übergebenden Fahrzeugs an: "Gerade hier in Wien gehört ein Jeep ja bereits zum Stadt- und Straßenbild. Jeder Wiener weiß aber auch, wie wichtig die "4 im Jeep" nach dem Krieg waren. Und in diesem Sinne wünschen wir von Chrysler Austria den Einsatzteams des Malteser Hospitaldienstes viel Freude, viel Erfolg bei Ihren so wichtigen Fahrten und alles Gute!"

MHDA-Kommandant Karl Ernst Blanckenstein und die Bereichsleiterin von Wien, Adeline Bolldorf, nahmen dann symbolisch den Schlüssel, überreicht von Dr. Innacker und Mag. Natmessnig, entgegen. Der für die Einsatzführung zuständige Erste Vizekommandant des Malteser Hospitaldienstes, Anton F. Gatnar, unterstrich in seiner Dankadresse den globalen Einsatz des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens gegen die acht Elende in aller Welt: Der SMRO ist weltweit in mehr als 110 Ländern präsent. 11.000 Ordensmitglieder, 80.000 ehrenamtliche Helfer und 10.000 Angestellte leisten Erste Hilfe, helfen in Katastrophenfällen und betreuen vor allem auch sozial benachteiligte und behinderte Menschen. Der Malteser-Ritter-Orden, der heute mit 93 Staaten diplomatische Beziehungen unterhält, ist also auch ein global tätiges Unternehmen – kann aber seine Aufgaben nur dann erfüllen, wenn ihm selbst Unterstützung zuteil werde.

Gleiches gilt für Österreich: Die ausnahmslos freiwillig und unentgeltlich arbeitenden Mitglieder Malteser Hospitaldienst Austria haben im Jahr 2003 fast 150.000 Dienststunden erbracht, als Betreuer von Behinderten, im Pflegedienst, als Rettungssanitäter, im Ärztefunkdienst und im Katastropheneinsatz. Die so von den Mitgliedern kostenlos erbrachten Leistungen entsprechen der Leistungen eines Mittelbetriebes mit mehr als 100 Mitarbeitern und theoretischen Kosten von fast 5 Millionen Euro. Oder anders gesagt: Jedes Mitglied hat monatlich fast 40 Stunden im Einsatz der Nächstenliebe verbracht.

"Erst wenn man diese Zahlen bewerte, kann man in vollem Umfang verstehen, was eine Spende wie dieser ,Jeep Cherokee’ für den Dienst am Nächsten tatsächlich bedeute", so Gatnar weiter. Die Malteser können zwar ihre persönliche Arbeitskraft einbringen; aber bei den Arbeitsgeräten, auch der "Jeep Cherokee" ist ein solches, ist man meist auf die Hilfe großzügiger Gönner – und als solcher habe sich das Haus Daimler Chrysler bereits mehrfach gezeigt – angewiesen.

Mit dem Dank der Malteser an Daimler Chrysler, besonders auch im Namen jener Hilfebedürftigen, denen mit diesem Auto geholfen werden kann, schloss der Erste Vizekommandant seine Dankadresse.
Die "Europa-Hymne" und ein nachfolgender, von Präsident Dr. Leitl gegebener Empfang schlossen einen für die Malteser sehr bemerkenswerten Abend.

 

Chrysler in Österreich

Chrysler Austria ist seit 15 Jahren als Importeur der Marken Chrysler und Jeep am österreichischen Markt tätig. In dieser Zeit haben wir 60.000 Neufahrzeuge verkauft und einen führenden Marktanteil innerhalb des europäischen Marktes erarbeitet. Neben dem Fahrzeughandel beauftragt Chrysler in Österreich aber auch die Fertigung von 70.000 Chrysler Voyager und Chrysler Grand Cherokee in Graz und zwar jährlich. Insgesamt wurden 800.000 Chrysler Jeep Fahrzeuge seit 1992 in Österreich produziert und gefertigt und in alle Welt exportiert. So wird zum Beispiel in wenigen Tagen der 500.000. Chrysler Voyager - "Made in Austria" - in Graz gefertigt und die Fabriks- und Fertigungshallen verlassen. Alleine die Chrysler-Gruppe in Österreich des DaimlerChrysler Konzerns beschäftigt indirekt und direkt circa 5000 Mitarbeiter in Österreich. Und mit diesem wichtigen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung wurde Österreich zu einem der wichtigsten Zulieferländer des DaimlerChrysler Weltkonzerns.

 Mag. Ingo NATMESSNIG
 Managing Director Chrysler Austria

 

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Zur Autoübergabe in Wien kamen über 400 Persönlichkeiten aus
Politik, Wirtschaft, Diplomatie, Kultur und Medien.


Festrede von
Dr. Benita Ferrero-Waldner

"Der Preis der Größe", sagte einst Winston Churchill, " heißt Verantwortung".
Wer seine Verantwortung wahrnimmt, kann viel Großes erreichen. Wer sich sozialer Verantwortung bewusst ist, trägt zu einer gesunden Gesellschaft bei, so wie wir sie in Österreich und in Europa geschaffen haben und wie wir uns immer mehr bemühen müssen, sie weltweit zu schaffen. Das gilt für die Lenker von Staaten genauso wie für jene von Unternehmen ...
... Zu einem friedlichen Zusammenleben in einer globalisierten Welt gehört jedenfalls in unserem ureigensten Interesse, dass wir den Zusammenhang zwischen Stabilität und Sicherheit und dem Kampf gegen Armut und Ausweglosigkeit erkennen. Wenn wir dieses Problem der Armut von Milliarden von Menschen - die größte soziale Herausforderung der Gegenwart - nicht in den Griff bekommen, wird es zu einem Problem für den Weltfrieden werden und wir in Europa werden davon nicht ewig ausgenommen bleiben. Wir müssen daher schon heute den Mut und den Weitblick haben, uns dieser Problematik mit Nachdruck zu stellen, auch wenn es vielleicht manchem bequemer erscheint, sie wegzuschieben.
Die Antworten brauchen wir nicht neu zu erfinden. Die "Millennium Development Goals" der Vereinten Nationen weisen einen klaren Weg. Die Staats- und Regierungschefs der Welt haben sie beim Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen im September 2000 beschlossen und damit bis zum Jahr 2015 klare Zielvorgaben zur Bekämpfung von Armut, Hunger, HIV/AIDS und anderen Seuchen, Analphabetismus, Umweltschäden und der Diskriminierung von Frauen festgelegt. Nun gilt es, sie umzusetzen. Nach Berechnungen der Weltbank fehlen zur Erreichung der vorgegebenen Ziele pro Jahr 50 Milliarden Dollar. Ich glaube, hier sind wir alle gefordert.
Ich bin in diesem Zusammenhang stolz darauf, dass es uns in Österreich im vorigen Jahr durch ein richtungweisendes Entwicklungszusammenarbeitsgesetz gelungen ist, eine eigene professionelle Entwicklungszusammenarbeitsagentur, die ADA (Austrian Development Agency), zu schaffen und die zur Verfügung stehenden Mittel 2004 um 30 % aufzustocken ...
... Immer mehr Länder erkennen auch die Notwendigkeit, "Human Security", menschliche Sicherheit zu schaffen, die praktisch alle Lebensbereiche umfasst und bedeutet, dass die Menschen in Würde und ohne Ängste um ihre eigene Zukunft oder die ihrer Kinder leben können. Ich habe in den vergangenen beiden Jahren im sogenannten "Human Security Network", einer Gruppe von Staaten, die sich in dieser Frage besonders engagieren – aus der UNO hervorgehend - den Vorsitz geführt und dabei die Themen "Menschenrechtserziehung" und "Kinder in bewaffneten Konflikten" zu meinen Schwerpunkten erklärt.
Ein wichtiges Ergebnis des österreichischen Vorsitzes im Jahre 2003 ist ein weltweit einsetzbares Handbuch für Menschenrechtserziehung, das derzeit bereits ins Chinesische, Russische, Spanische und viele andere Sprachen übersetzt wird. Denn nur wo wir zunächst die elementarsten Voraussetzungen für soziale Entwicklung schaffen werden können, dort wird man auch wirklich für sie eintreten können.

 

Schluesseluebergabe
Dr. Inacker und Mag. Natmessnig bei der symbolischen Schlüsselübergabe für das neue Fahrzeug.

 

Erste Fahrerfahrungen

Zu Ostern hatte ich die Gelegenheit, mit dem neuen M4, dem Jeep Cherokee, Ärztefunkdienst zu fahren. Der erste Eindruck ist, daß dieses Fahrzeug für unseren Dienstbetrieb sehr gut paßt. Daß man bei einem Fahrzeug, das für den harten Geländeeinsatz konzipiert ist, nicht den Fahrkomfort einer Limousine erwarten kann, liegt auf der Hand. Als erstes ist mir jedoch der gute Lenkeinschlag und kompakten Außenmaße aufgefallen, die es ermöglichen, das Fahrzeug sicher durch den Stadtverkehr zu lenken und auch in den engen Gassen des zweiten Wiener Gemeindebezirkes ohne Schwierigkeiten zu manövrieren.
Die erhöhte Sitzposition bietet einen guten Überblick über das Verkehrsgeschehen und zusammen mit dem drehmomentstarken Common Rail Diesel Motor hat das Fahrzeug genug Reserven, um auch Einsatzfahrten mit Blaulicht und Horn sicher absolvieren zu können.
Im Katastropheneinsatz kann dieses Fahrzeug durch seine Geländetauglichkeit mit Sicherheit seine vollen Stärken ausspielen, aber das konnte ich aufgrund der Gegebenheiten der Großstadt leider noch nicht testen.

  •  DI Georg Kühnelt-Leddihn

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Daimler Chrysler und der Souveräne Malteser-Ritter-Orden - die langjährige gute Beziehung zwischen "Stern" und "Kreuz" findet heute mit der Übergabe eines komplett ausgestatteten "Ärzte-Jeeps" an den Malteser Hospitaldienst Austria ihre Fortsetzung.
Erich Kästner hat gesagt: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es". Was das Gute sein kann und soll, liegt für einen weltweit aktiven Konzern sicherlich mit geschliffenen Formulierungen in der Unternehmensstrategie begründet. Aber genauso wichtig ist es, dass diese natürlich dann auch tatkräftig umgesetzt und gelebt wird.
Gesellschaftliche Verantwortung wird von uns als Wettbewerbsvorteil verstanden und ist integraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Nachhaltigen ökonomischen Erfolg erwirbt ein Unternehmen nicht gegen, sondern nur mit dem Vertrauen der Länder, in denen es tätig ist: Dieses Vertrauen bildet sich in Politik, Öffentlichkeit und Gesellschaft, aber auch und gerade bei unseren Mitarbeitern und Kunden. Nur wer auf dem Markt der Meinungen und Wertschätzungen erfolgreich ist, bleibt auch auf dem Markt der Produkte erfolgreich. Sozialverantwortliches Verhalten ist eine Investition in den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens.
Unternehmen sind immer auch selbst originärer Teil der Gesellschaft. Nur in einer intakten, stabilen und prosperierenden Gesellschaft können Unternehmen langfristig erfolgreich wirtschaften. Wir wollen in neuen Verantwortungspartnerschaften mit den politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Kräften weltweit aktiv an der Gestaltung einer aussichtsreichen Zukunft mitarbeiten. So verstehen wir uns als "Good Corporate Citizen": als aktiven Teil der Gesellschaft in einer sozialen Verantwortungsgemeinschaft. Dies zeigt sich auch in unserem aktiven Engagement für den "Global Compact", eine Initiative, die von UN-Generalsekretär Kofi Annan ins Leben gerufen wurde und die weltweit soziale, ökologische und ökonomische Standards für unternehmerisches Handeln festlegt.
Herausragende Produkte und die Verantwortung des Unternehmens für Umwelt und Gesellschaft sind für uns untrennbar miteinander verbunden. Bei Projekten in Brasilien, Südafrika, im sächsischen Freiberg, in Indien und auf den Philippinen gelingt dem Konzern dieser Dreisprung. Hier werden Naturfasern in unseren Fahrzeugen verarbeitet und neuartige Antriebsenergien erforscht. Dieser "globale Nachhaltigkeitsverbund" schafft qualifizierte Arbeitsplätze in armen Regionen, er schont die Umwelt durch nachwachsende Rohstoffe und eröffnet neue Möglichkeiten in der industriellen Fertigung. Bei Daimler Chrysler gilt aus dem gleichen Grund Forschung als Verpflichtung. Jährlich wenden wir hierfür knapp sechs Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung auf - das sind 16 Millionen am Tag.
Als weltweiter Anbieter insbesondere von Automobilen und Dienstleistungen übernehmen wir Verantwortung im Bereich der Erhaltung von "Mobilität", fördern Spitzenleistungen bei "Technologie und Innovation" und stellen uns als "Good Corporate Citizen" den Herausforderungen und der Faszination des interkulturellen Dialogs.
Unser langjähriges Engagement mit dem Souveränen Malteser-Ritter-Orden, mit dem wir seit 1998 vertraglich international zusammenarbeiten, hat zum heutigen Anlass auch mit "Mobilität" zu tun. Denn der "Jeep Cherokee", den Herr Direktor Mag. Natmessing, der Geschäftsführer von Chrysler Austria, übergeben wird, ermöglicht den Mitarbeitern des Malteser Hospitaldienstes, jederzeit erreichbar und mobil zu sein. Dadurch kann vielen Menschen, welche der Hilfe der Gemeinschaft bedürfen, geholfen werden.
Wir von Daimler Chrysler übernehmen Verantwortung in der Gesellschaft, dies demonstrieren wir auch mit der heutigen Fahrzeugübergabe.

 Dr. Michael J. Inacker,
 Mitglied des Direktoriums der DaimlerChrysler AG

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Letztes Update dieser Seite: Donnerstag, 29. April 2004 um 23:28:31 Uhr
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